Unser aktuelles Programm:

23.02.2018

Josef Pretterer - Jubiläumsprogramm



Einlass: 20:15 · Beginn: 20:30

Figurenkabarett


Jubiläumsprogramm von und mit Josef Pretterer

In diesem Programm erzählt und spielt Josef Pretterer im Wechsel.

Er erzählt z.B. die abenteuerlich, skurrile Geschichte wie er zum Figurenspielen kam, von brenzligen Situationen und unerwarteten Begegnungen bei Auftritten,
oder wie seine Improvisationsfähigkeit auf die Probe gestellt wurde.
Zwischen den Erzählungen spielt er Szenen aus seinen 8 Programmen.

Lassen Sie sich überraschen!

Dazu - vom Probelauf des Programms - ein Erfahrungsbericht von Thomas Felber, Buch & Cafe Lentner, München:

Es darf mal kurz gelacht werden?
Nein, nicht wirklich, denn man kommt nicht mehr aus Lachen heraus und das von Anfang bis zum bitteren Ende.
Der Künstler Josef Pretterer, ein zunächst unscheinbares Kerlchen mit Löwenmähne, beherrscht den Raum, der sich an diesem Abend bis auf den letzten Platz füllte.
Mit genialer Stimme, die bis in den letzten Winkel unserer Veranstaltungsräume drang (und das ohne Mikro ) eröffnet Josef Pretterer seine Welt für den unerfahrenen Zuschauer, der alsbald
in einen Kosmos voller unbekannter Interpretationen der Schöpfungsgeschichte entführt wird.
Mit seinen prallen Mitspielern, die er in jahrelanger Selbstfertigung erstellt hat, erreicht er das letzte, mögliche Fünkchen der bereits durch Lachattacken schwer geschwächte Aufmerksamkeitsreste, lacht man doch noch über die letzte Sequenz, da kommt ja schon die nächste.
Ein phantastischer Abend, unerwartet genial gestaltet, so etwas haben wir hier noch nicht erleben dürfen.
Gerne wieder !


24.02.2018

Josef Pretterer - Jubiläumsprogramm



Einlass: 20:15 · Beginn: 20:30

Figurenkabarett


Jubiläumsprogramm von und mit Josef Pretterer

In diesem Programm erzählt und spielt Josef Pretterer im Wechsel.

Er erzählt z.B. die abenteuerlich, skurrile Geschichte wie er zum Figurenspielen kam, von brenzligen Situationen und unerwarteten Begegnungen bei Auftritten,
oder wie seine Improvisationsfähigkeit auf die Probe gestellt wurde.
Zwischen den Erzählungen spielt er Szenen aus seinen 8 Programmen.

Lassen Sie sich überraschen!

Dazu - vom Probelauf des Programms - ein Erfahrungsbericht von Thomas Felber, Buch & Cafe Lentner, München:

Es darf mal kurz gelacht werden?
Nein, nicht wirklich, denn man kommt nicht mehr aus Lachen heraus und das von Anfang bis zum bitteren Ende.
Der Künstler Josef Pretterer, ein zunächst unscheinbares Kerlchen mit Löwenmähne, beherrscht den Raum, der sich an diesem Abend bis auf den letzten Platz füllte.
Mit genialer Stimme, die bis in den letzten Winkel unserer Veranstaltungsräume drang (und das ohne Mikro ) eröffnet Josef Pretterer seine Welt für den unerfahrenen Zuschauer, der alsbald
in einen Kosmos voller unbekannter Interpretationen der Schöpfungsgeschichte entführt wird.
Mit seinen prallen Mitspielern, die er in jahrelanger Selbstfertigung erstellt hat, erreicht er das letzte, mögliche Fünkchen der bereits durch Lachattacken schwer geschwächte Aufmerksamkeitsreste, lacht man doch noch über die letzte Sequenz, da kommt ja schon die nächste.
Ein phantastischer Abend, unerwartet genial gestaltet, so etwas haben wir hier noch nicht erleben dürfen.
Gerne wieder !


25.02.2018

Musikfrühschoppen mit Williams Wetsox



Einlass: 11:00 · Beginn: 10:00

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Williams Fändrich ist eines dieser bayerischen Blues-Originale. Seit 1980 zieht der Musiker mit Kollegen unter dem Bandnamen Williams Wetsox durch die Lande. Sein Blues in der Tradition als Volksmusik der Tramps und Outlaws schlägt sich in seinen Texten nieder, die man fast als aktualisierte Form bayerischer G’stanzl sehen kann. So erzählen Wetsox' Lieder mit kratziger Stimme und im bairischen Dialekt direkt vom Leben, von Leid und Liebe, aber auch von der Welt (und ihrer Schönheit) um ihn herum.

Verpackt wird das Ganze mit urwüchsigem, kernigem Bluessound. Recht basisch instrumentiert. Gitarre (egal ob elektrisch verstärkt oder akustisch), Orgel und Schlagzeug reichen Williams Wetsox in der Regel. Das klingt dann meist - auf äußerst angenehme Art und Weise - nach rauchig-düsterem Kellerclub, in dem eine geschmackliche Patina von Schweiß und Whiskey in der Luft hängt. Aus vermeintlich unspektakulären Zutaten erschafft das Trio so feine Songs.

Ganze 14 Stück gibt es davon auf der neuesten CD Wohi? Wohi?. Mal entspannt akustisch mit einer großen Portion an Lässigkeit („Wärm mei Soi“), rhythmisch und antreibend („Hey junger Bursch“, „Traurige Zeit’n“), basisch und „oldschool“ („So alloa“), regelrecht rockig („I hoff es gibt an Weg“) oder auch mal ganz intim, allein mit akustischer Gitarre und Gesang („Wenn Du lebst“) - es wird immer etwas Abwechslung gesucht. Die Platte lädt zu einer Entdeckungstour ein, auf der man zahlreiche gute Songs findet. Als Anspieltipps taugen vor allem der mit einem lässigen Sax gespielte Titeltrack, das schon fast hymnische „Hoch die Humpen“, das melodische „Nebe‘ ziagt auf“ oder das charmante, programmatische „I hob an Blues“.

Wohi? Wohi? ist ein gutes Album mit viel Seele. Dabei ist es egal ob man des Bairischen mächtig ist oder nicht. Denn: Blues funktioniert als universelle Sprache immer. Man kann sich die Platte nebenbei auch gut zum letzten Album vom Labelkollegen und Gesinnungsgenossen Schorsch Hampel stellen.


 

 

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