Unser aktuelles Programm:

Fr 27.05.2016

Die Stützen der Gesellschaft - Erotik Spezial - „Ich wär ? so gern ein Sex Appeal...“


Erotik Spezial - „Ich wär ? so gern ein Sex Appeal...“


Beginn: 20:30

Lesebühne






Ein Abend voll knisternder Erotik, heißer Herzen und kalter, entblößter Schultern. Die Stützen der Gesellschaft probieren sich in unterschiedlichen Stellungen aus, hauchen lasziv ins Mikrofon, zeigen Seelenstriptease und Bein und wälzen lustvoll die Worte über die Zunge.


Sven Kemmler, Fee, Alex Burkhard und Frank Klötgen legen thematisch passende Kleidung an bzw. ab und beglücken die Zuschauenden mit ihren kreativen Ergüssen zum Thema. Aber sie machen es nicht nur mit eigenen Texten, auch die (S)Ex-Stützen der Münchner Gesellschaft kommen. Zu Wort beispielsweise. 






Die verstorbenen Größen der künstlerischen Elite lassen alle Hüllen fallen, stöhnen, dichten, quietschen und texten sich durch ihre erotischen Werke. Ihr jeweiliges persönliches Liebesleben spielt dabei ebenfalls eine Rolle.
Zu Gast ist die bayerische Meisterin und mehrfache Erotikslam-Gewinnerin Meike Harms und deckt alle bis dato bedeckten Aspekte von Erotik auf.


Die Kombination aus infantiler Sexualmetaphorik, feiner textlicher Sinnlichkeit, augenzwinkernder Begierde und dem skandalösen Enthüllen von Fetischen der verstorbenen Stützen verspricht einen vollends befriedigenden Abend voller Höhepunkte. 










Sa 28.05.2016

Lyrikgruppe Reimfrei


Lyrikgruppe Reimfrei - „zwölf nach zwölf“


Beginn: 20:30

Lyrik

"zwölf nach zwölf"


 


Es lesen: Christel und Armin teigenberger Sabina Lorenz und Markus Breidenich, Augusta Laar und Kalle Aldis Laar (Baritongitarre)


Ist die Lyrik ein Irrgarten? Und wer führt uns da hindurch? Die Münchner Autorengruppe Reimfrei nimmt ihr Publikum in einer Lesungsreihe an die Hand und zeigt, was zeitgenössische Dichtung alles kann – sie spiegelt Literatur und das Leben und auch das Publikum. Der erste Spiegel öffnet sich im Mai im Fraunhofer Theater: Mit Poesie und Musik treten sechs Künstler_innen in einen Dialog miteinander. In dieser poetischen Feedback-Schleife werfen sie einen zeitkritischen Blick in den Spiegel und finden gemeinsam Wege durch Schattenseiten und Glücksmomente.


 „2fell": Zweifellos ergänzen sich seit 1999 Christel und Armin Steigenberger in gemeinsamer Textualität und zweifelligen textlichen Ergänzungen. Dialektik erprobt Kollaborationen als twofellows in zumeist experimenteller Kurzprosa mit poetischer Einlagerung situativen Glücks. Zitat: „voll in die nostalgiefalle: mein herz ist ein roadmovie ohne abzweigungen".


Sabina Lorenz und Markus Breidenich: „Black-Box. Ein Déjà-vu“. Diese „lyrische Tetralogie mit Untergang“ ergründet Schattenseiten, beginnt mit Lichtspielen unseres Sonnensystems und landet zwangsläufig auf der Erde, dreht sich um selbstgebastelte Katastrophen, Ausbeutung und Zukunftsvisionen. Technik und Leben verschmelzen zum transistor- gesteuerten Tag-Nacht-Rhythmus, Arbeit wird zum Hamsterrad im Nanosekundentakt. Am Ende bleibt ein winziger Mythos; ein Spiel der Götter im Federkleid geflügelter Nächte.


Mit ihrem Electro-Acoustic Poetry Duo kreieren die Soundkünstler Augusta und Kalle Laar kleine Hörspiele und poetische Exkursionen. Zum Reimfrei- Event reduzieren sie das musikalische Material auf die Klangforschung an einer elektrischen Bariton-Gitarre und Sprechstimme. Lebendiger Austausch statt Begleitung, Widerspruch und Zustimmung, die Erfindung gemeinsamer Wege, die Möglichkeit einer geradlinigen Kennzeichnung des Geschehens wird nicht angestrebt.


 


 


 


So 29.05.2016

...efa

Improtheater



Beginn: 20:00

Impro-Theater


Reservierungen unter 089-54 84 46 49
oder per mail:info@efa-impro.de

Beginn: 20h, Einlass: 19.30h

Eintritt: 13 Euro (ermässigt: 8 Euro)

 


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...efa: (Ecstasy für Arme)


Wir spielen  Improvisationstheater seit 1999! Wir schauspielern, wir singen, wir tanzen sogar, wenn es sein muss. Und wir sind stets unvorbereitet, was die Figuren und Geschichten auf der Bühne angeht. Gestalten so manchen Themenabend und Langformate und bilden uns ein, dies ganz gut zu können.


Denn das Publikum kommt wieder. Immer noch!


Der alberne Name stammt übrigens aus den 90ern. Da war Ecstasy noch schwer angesagt und recht kostengünstig. Und man behauptet, diese Art von Trip sei vergleichbar gewesen mit dem Gefühl des spontanen Spiels. Nur falls Sie sich wundern…


Kommen Sie doch einfach mal rum. Hier findet jeder was zum Lachen.


...efa: sind: Elke Heinrich, Nigel Höfner, Anton Margraf, Norah Meyer, Max Ott, Florian Schwartz, Sarah Stadler, Nadja Tamas und Torsten Tracht


Improtheater?


Diese Theaterform lebt von der Spontanität der Darsteller, denn nichts ist vorbereitet, nichts auswendig gelernt. Ehrlich!


Jeder Abend ist einzigartig und unwiederholbar. Das Publikum inspiriert uns durch seine Vorgaben und Einwürfe. Und nein, wir zwingen niemanden, auf die Bühne zu kommen. Nicht mal uns selbst. Keine Angst.


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