Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
30 Jahre Fraunhofer

LOVEBRAIN & DISKOTÄSCHCHEN (München)

Sonntag, 19.12.2021

Einlass: 11:00
Beginn: 11:00
Eintritt: 12 € €


Mit Lovebrain and Diskotäschchen stellt Mathias Götz sein neues Filmmusikprogramm zu schon bestehenden Filmen, wie zum Beispiel "M. Eine Stadt sucht einen Mörder“ von Fritz Lang, „Deadman“ ein Schwarzweißfilm  von Jim Jarmusch, der japanische Film „Okuribito" - "Die Kunst des Ausklangs“, in dem es um die Hingabe eines Leichenbestatters geht, „Wolf Creek“, ein australischer Hororfilm, oder dem japanischem Erotikskandalfilm „Im Reich der Sinne“ von 1976 vor.
Dazu hat er drei Streicher geladen: die Geigerinnen Evi Keglmaier (Hochzeitskapelle, KEGLMAIER) und Maria Hafner (Zwirbeldirn, Ohne Emma), sowie Bratschist Andreas Höricht (Modern String Quartet, Voyegerquartett). Taktgeber von „Lovebrain & Diskotäschchen“ sind Flurin Mück am Schlagzeug (Dreiviertelblut) und Benjamin Schäfer am Kontrabass, mit dem Mathias Götz eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet (Das Rote Gras, Alien Ensemble und ganz neu, das Acony Bell Trio).
„Das von Götz (Le Millipede, Hochzeitskapelle, Alien Ensemble, Acony Bell Trio, Allotria Jazz Band, Unterbiberger Hofmusik) zusammengestellte Sextett assoziiert sich durch eine musikalische Fantasielandschaft, die immer neue geografische Überraschungen aus Kinderliedern, arabischer und osteuropäischer Folklore, bayerischer Bierzeltmusik, Kunstlied, Easy Listening, Jazz, Kirchenmusik und vielen Weltgegenden mehr bereithält. Wer will, kann selbst Verweise auf Techno hören, einen Abgesang auf die Postmoderne oder eine melancholische Auseinandersetzung mit dem globalen Dorf,“ meint Thomas Winkler vom Musikexpress

Mathias Götz – Posaune Evi Keglmaier – Violine Maria Hafner – Violine Andreas Höricht – Bratsche Benjamin Schäfer - Kontrabass


Presse