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»Aus dem Schmerz entwickelt man Energie« - Der Schauspiellehrer Jörg Hube

Sonntag, 14.07.2019

Einlass: 10:00
Beginn: 11:00
Eintritt: 16 €

mit Absolventen des Abschlussjahrganges 1995
der Otto Falckenberg Schule
Moderation: Peter Ender

Spontan sagten Jörgs ehemalige Schauspielschüler – darunter u. a. Tim Bergmann, Jens Harzer, Anna Schudt, Arnd Klawitter und Julika Jenkins – zu, sich gemeinsam an diesem Vormittag an ihren Lehrer Jörg Hube zu erinnern. Denn »die Begegnung mit Jörg war intensiv und prägend, vom ersten Moment der Aufnahmeprüfung bis zu unserem Intendanten-Vorsprechen«, so schildert es Tim Bergmann stellvertretend für seine Kommilitonen.
Bereits seit 1984 hatte Jörg Hube an der Otto Falckenberg Schule unterrichtet, ehe er für zwei kurze, intensive Jahre, von 1991 – 93, die Leitung der renommierten Schauspielschule übernahm.
Auch Felix Eitner gehört zu diesem Jahrgang, in Eva Demmelhubers Buch über Jörg Hube erinnert er sich: »Die Unmittelbarkeit, die er beim Spielen forderte, schätzte ich sehr. Einfach nur Sprache. Keine Kunstkacke. Er wollte geerdetes Spiel. Immer ging es darum, die Leute zu erreichen. Nicht die vierte Wand zu akzeptieren, sondern an die Zuschauer ranzuspielen. Das war eine archaische Spielweise, die Jörg einforderte ...«
Dem Publikum ist besonders Jörg Hubes Abschluss-Inszenierung mit diesem glücklich zusammengestellten Jahrgang in Erinnerung: »Krach in Chioggia« von Carlo Goldoni war so erfolgreich, dass damit ausgedehnte Gastspielreisen unternommen wurden.
Da Jörg Hube Mitte der 60er Jahre selbst Schüler an der Otto Falckenberg Schule war, wird es obendrein überraschende und bisher unbekannte Einblicke in die Welt des 20jährigen Schauspiel-Aspiranten geben.


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