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30 Jahre Fraunhofer
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Dreieinhalb Wochen im Münchner Frühling

Freitag, 24.04.2020

Einlass: 20:15
Beginn: 20:30
Eintritt: 12/8 €

Eine dokumentarische Reise in die Zeit der Räterepublik:
Ein „sichtbares Hörspiel“ mit Live-Musik, Bild- und Videoprojektionen

Am 7. April 1919 wird die „Räterepublik Baiern“ in München ausgerufen! Wie erleben die Münchner Bürgerinnen und Bürger den Alltag in der neuen Räterepublik: Herrschen fortan Chaos und Gewalt? Ist die Münchner Frau nun „Gemeinschaftseigentum“ - wie in Zeitungsartikeln außerhalb Münchens behauptet wird? Was bedeutet die Existenz eines Revolutionstribunals? Wie agieren die Exponenten der verschiedenen politischen Strömungen? Auf welche Weise versuchen sie die Stimmung in der Bevölkerung zu beeinflussen? Und zu guter Letzt: welches Lied sangen und pfiffen die Menschen in den Cafés und auf den Straßen Münchens?
In „Dreieinhalb Wochen im Münchner Frühling“ zeichnet das „Kollektiv Herzfeld“ die spannenden historischen Ereignisse im April 1919 ausschließlich auf Basis von Originaldokumenten, Bildern und Videos dieser Zeit nach. Wir lassen dabei Zeitzeugen wie Thomas Mann, Victor Klemperer, Josef Hofmiller, Erzbischof Faulhaber u. v. m. „zu Wort kommen“ und versuchen durch mannigfache Perspektivwechsel die Distanz von hundert Jahren - zumindest an diesem Abend - auf ein Minimum zu reduzieren.

Eine Textmontage von Reinhard Pabst und Florian Weiß
Sprecher: Renate Groß, Richard Oehmann
Musik: Claudia Kaiser, Martin Lickleder
Video/Projektion: Martin Pflanzer
Plakat/Grafik: Florian Weiß
Regie: Reinhard Pabst
Pressefotos: Stephan Hadrava

Trailer Hier

*eine Produktion von Kollektiv Herzfeld